Ausstellung: „Athen-München: Architektonische Einflüsse“

Wiederaufnahme der Ausstellung: „Athen-München: Architektonische Einflüsse“
Ab dem 11. Oktober am Rathausplatz von Ottobrunn
Das Griechische Generalkonsulat in München freut sich Ihnen mitzuteilen, dass die Ausstellung „Athen-München: Architektonische Einflüsse“, aufgrund ihres Erfolges, ab Montag, den 11. Oktober 2021 am Ottobrunner Rathausplatz wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.
Die Region Ottobrunn hat einen engen Bezug zu Griechenland sowie zur Zeit unmittelbar nach der griechischen Revolution. In Ottobrunn verabschiedete sich König Otto von seinem Vater König Ludwig I. von Bayern und begann seine Reise zur Übernahme der Herrschaft über den neu gegründeten griechischen Staat. Das Otto-König-von-Griechenland-Museum befindet sich in nächster Nähe zur Ausstellung „Athen-München: Architektonische Einflüsse“, die ab dem 12.10.2021 am Rathausplatz präsentiert werden soll. Die Museumssammlung umfasst mehr als 200 Objekte, die mit dem Philhellenismus und der griechischen Revolution in Verbindung stehen.
Die Ausstellung „Athen-München – Architektonische Einflüsse“ präsentiert Bilder und Informationen zu den Gebäuden von Athen einerseits und München andererseits, die während der Regierungszeit von König Otto respektive König Ludwig I. erbaut wurden. Leo von Klenze, Friedrich von Gärtner und andere, weniger bekannte, aber ebenso wichtige Architekten veränderten das Erscheinungsbild von Athen und München maßgeblich und trugen dadurch zur engen architektonischen Wechselbeziehung beider Städte bei.
Ziel der Ausstellung ist es, das historische Ereignis der griechischen Revolution durch die Stadtentwicklung Athens im 19. Jahrhundert zu beleuchten sowie die lange, andauernde und besondere Beziehung zwischen Griechenland und Bayern zu festigen.
Wir möchten Sie alle, insbesondere diejenigen, die im letzten Sommer keine Gelegenheit dazu hatten, herzlich einladen, die Ausstellung „Athen-München: Architektonische Einflüsse“ in Ottobrunn zu besuchen, welche anhand von Bildern und seltenem Material die Entwicklung Athens im 19. Jahrhundert sowie die Entstehungsgeschichte „Isar-Athens“ darstellt.